PMR News

Motorola liefert TETRA-Geräte nach Mecklenburg-Vorpommern

Motorola Enterprise Mobility Solutions wird die öffentlichen Sicherheitsorgane in Mecklenburg-Vorpommern mit TETRA-Digitalfunkgeräten ausstatten. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag für die Lieferung von mehr als 10.000 TETRA-Digitalfunkgeräten sowie Zubehör und Serviceleistungen.
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Grenzübergreifende TETRA-Kommunikation

Das deutsche TETRA-Funknetz der Behörden mit Sicherheitsaufgaben und das schwedische Behördenfunknetz Rakel werden testhalber im November und Dezember zusammengeschaltet. Das gaben Gabriele Knoll, Amtsleiterin der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und Stefan Kvarneras, Leiter des Rakel-Betreibers, des schwedischen Katastrophenschutzes, in Singapur bekannt. Im erweiterten Roaming-Test soll der sogenannte TC-TETRA-ISI-Standard (Inter System Interface) getestet werden.
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TETRA beginnt mit der Videointegration

Behördenfunksysteme öffnen sich zunehmend dem Datenverkehr. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Integration von Video dar. Auf dem TETRA World Congress in Singapur wurden erste Überlegungen für die nächsten 5 bis 10 Jahre vorgestellt, während die ersten Geräte nach dem TETRA Enhanced Data Standard (TEDS) auf der Messe Premiere hatten.
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Peripherie

SiteLink C

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SiteLink C
Multifunktionales Telemetrie- und Kommunikationsmodul für mobile und ortsfeste Anwendungen.

Die Kontrolleinheit SiteLink C orientiert sich mit Hilfe des GPS (Global Positioning System) an den Standorten der mobilen Geräte sowie an der Kommunikation und Fernadministration der von diesen Geräten gemeldeten Ereignisse (Digitale Ein- / Ausgänge). Über ein integriertes mikroprozessorgesteuertes GSM-Modem verwendet das System zu diesem Zweck das GSM-Netz, ist aber gleichzeitig oder ersatzweise dazu in der Lage, andere Kommunikationsnetze wie analogen Bündelfunk, TETRA oder klassischen Betriebsfunk zu nutzen.
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Im Fahrzeug können Sensoren oder Schalter installiert werden, die die Aussendung vordefinierter Signale an die Leitzentrale auslösen, welche Notfallsituationen melden oder technische Unterstützung anfordern können oder anhand des Tachometers die zurückgelegte Entfernung berechnen.

Neben den Standardkomponenten kann das SiteLink C folgende Module aufnehmen: Periphere Schnittstellen, zusätzliche Ein- / Ausgänge, GPS-Empfänger, GSM-Modul. Das Gerät ist dennoch sehr kompakt und dadurch leicht im Fahrzeug unterzubringen.

Systembeschreibung - hier erfahren Sie mehr: icon_pdf


   

R2C, Remote Radio Controller

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  • Strom- oder Tonsteuerung
  • Leitungskontrolle
  • Pegelanpassung
  • Frequenzkorrektur
  • 2-Draht- oder 4-Draht-Steuerung
  • Repeaterfunktionen


Aufgabe des R2C
In Funkanlagen mit abgesetzten Sende- Empfangsgeräten werden 2– oder 4-Draht-Leitungen zur Verbindung mit dem Bediengerät eingesetzt. Der R2C passt den Leitungspegel an, überträgt die Tastkriterien, steuert die Modulation, überwacht die Leitungen und steuert Funkrelais. Hierzu werden sowohl auf der Bediengeräteseite als auch auf der Funkgeräteseite je eine Kontrolleinheit iU360 zwischen Leitung und Gerät geschaltet.

Universell im Einsatz
Es stehen Varianten für Gleichstromsteuerungen (DC) für Simplex/Semi-Duplex-Betrieb über eine 2-Draht-Leitung und für Vollduplex-Betrieb über eine 4-Draht-Leitung sowie eine Variante für Tonsteuerungen (AC) über 4-Draht-Leitungen zur Verfügung. Die Kontrolleinheit kann in weiten Bereichen den Leitungsverhältnissen sowie den Funk– und Bediengeräten angepasst werden und ist somit Fernbedienung für Funkbasisstationen für nahezu alle Einsatzfälle geeignet.
Funktion
Der R2C erfüllt je nach Variante und Einsatzort mehrere Aufgaben. Die Verluste auf der Verbindungsleitung zwischen Bedien- und Funkgerät werden durch eine einstellbare Pegelanpassung ausgeglichen und Frequenzgangsverzerrungen korrigiert. Beim Einsatz als Gleichstromsteuerung (DC) erfolgt die Sendertastung über eine Stromschleifensteuerung, außerdem wird die Leitung über eine Ruhestromüberwachung ständig kontrolliert. Arbeitet die Funkanlage im Simplex- oder Semiduplex-Betrieb, erfolgt die Steuerung über eine 2-Draht-Leitung, bei Vollduplex-Betrieb über eine 4-Draht-Leitung. Beim Einsatz als Ton-Fernsteuerung (AC) erfolgt die Sendertastung über einen nicht hörbaren Pilotton. Die 4-Draht-Steuerung erlaubt sowohl Simplex oder Semiduplex-Betrieb, als auch Vollduplex-Betrieb. Bei Einsatz in Funkrelais werden Empfänger und Sender gekoppelt und die Sendernachlaufzeit gesteuert. Alle Betriebszustände werden ständig auf der Frontplatte durch Leuchtdioden angezeigt. Für Aufzeichnungen von Funkgesprächen steht ein Monitorausgang zur Verfügung.

Technische Daten finden Sie hier


   

BFM-T

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BFM-T
BESCom Funkmodul für TETRA-Netze in 19" Baugruppentechnik für ÖPNV-, Industrie- und Nutzfahrzeuge sowie ortsfeste Anwendungen.

Das BFM-T ist ein kompaktes TETRA-Funkgerät in 19”-Modultechnik. Es ermöglicht den kostengünstigen und schnellen Einsatz von innovativen Applikationen in den Bereichen Telemetrie, Daten- oder Sprachübertragung.
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Eingebaut in ein Fahrzeug sorgt das BFM-T für schnelle und sichere Übertragung von Sprache und Daten zwischen mobilen und stationären Funkteilnehmern. Als Applikation in ortsfesten Terminals ist das BFM-T die Schnittstelle zwischen Dispatcher-Terminal und dem TETRA-Netzwerk oder dient als Übertragungsmodul z. B. für Telemetrieanwendungen.

Die Standardausführung des BFM-T ist für den Einbau in einen 19"-Rahmen oder in ein entsprechendes Norm-Gehäuse vorgesehen.

Die Stromversorgung und die Signal-Ein- und -Ausgänge befinden sich, je nach Version, auf der Geräterückseite für die direkte Verbindung zu einer Hauptplatine oder an der Frontplatte für eine offene Verkabelung. Über die genormte PEI-Schnittstelle (Peripheral Equipment Interface) kann das BFM-T fernbedient werden.

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